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Deine mobile Trainerin für Legasthenie in Wien.

Was bisher geschah...

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Vom mutigen Anfang zur Leidenschaft für den gemeinsamen Erfolg

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Mit 18 Jahren zog es mich als Au-Pair in die USA, nach Boston und Vermont. Dieses Jahr in der Fremde hat mir gezeigt, dass wir weit über uns hinauswachsen können, wenn wir uns neuen Herausforderungen stellen. Zurück in Österreich folgte mein akademischer Weg: Mein Bachelorstudium führte mich ins wunderschiache Graz, für den Master zog ich ins schnöselige Salzburg, bis ich schließlich vor drei Jahren in Wien mein Zuhause gefunden habe.

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Eine Geschichte, die ich gerne teile

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Hinter all den Diplomen und Stationen steht jedoch eine ganz persönliche Erfahrung, die meine Arbeit heute so besonders macht: In der ersten Klasse Volksschule wurde bei mir selbst Legasthenie diagnostiziert.

Ich weiß ganz genau, wie es ist, wenn man die Wegstaben verbuchselt, jedes Diktat eine Bomben Fünf ist und das Selbstvertrauen schwindet.

Es ist kein schönes Gefühl, an sich zu zweifeln, während andere scheinbar mühelos lesen und schreiben. Doch ich hatte Glück: Durch ein gezieltes Training habe ich die Hürden schnell überwunden. Heute: Ich bin ich seit acht Jahren selbstständige Werbetexterin und Legasthenie-Trainerin. Ich arbeite jeden Tag mit der Sprache, die mir früher so viele Rätsel aufgegeben hat.


 

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Abwechslung macht das Leben bunt
Meine Woche und eigentlich mein ganzes Leben ist ein Fleckerlteppich aus Begegnungen, die mir viel Freude bereiten:
 

  • Montags unterrichte ich an der VHS Kinder, die Schwierigkeiten in  Deutsch haben. Es ist schön zu sehen, wie Sprache Türen zu einer neuen Welt öffnet.

  • Dienstags arbeite ich in einem Therapiezentrum für Kinder mit Dyskalkulie. Hier arbeiten wir daran, dass Zahlen und Mengen greifbar werden.

  • Donnerstags verbinde ich Bewegung und Lernen: Mit einem Schüler, der Legasthenie hat, mache ich body’n brain. Wir nutzen Körper und Geist, machen viele Koordinationsübungen und haben jede Menge Spaß!

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Warum ich tue, was ich tue

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Ich liebe spielerisches, bewegtes Lernen. Es macht Spaß, wenn wir gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten und es schließlich erreichen. Es berührt mich, diese tapferen Kinder zu sehen, die kämpfen und nicht aufgeben.

Wenn ein Kind etwas schafft, das es sich vorher nicht zugetraut hat, ist das ein magischer Moment.

 

Ich möchte diesen Kindern zeigen: Ich stand genau dort, wo du jetzt stehst. Und ich weiß, dass du in deinem Leben alles schaffen kannst, was du dir vornimmst: die Matura machen, studieren, einen Beruf erlernen, ein Unternehmen gründen oder was auch immer du dir erträumst.

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